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Mit brennenden Kerzen zu Maria - Abschluss der Marienwallfahrten 2026

Mit brennenden Kerzen zu Maria - Abschluss der Marienwallfahrten 2026

Mit brennenden Kerzen zu Maria - Abschluss der Marienwallfahrten 2026

# Berichte

Mit brennenden Kerzen zu Maria - Abschluss der Marienwallfahrten 2026

Mit brennenden Kerzen zu Maria.

Pfarrer Hartel beendet das diesjährige Wallfahrtsjahr in Bimbach.

 

Am letzten Freitag wurde die letzte Wallfahrtsmesse in diesem Jahr gefeiert. Nach einem Festgottesdienst schloss sich noch eine Lichterprozession durch Unterbimbach an, welche mit einem abschließenden Gebet und Segen an der Herz- Mariä- Statue endete.

Bereits am Nachmittag bereiteten einige Mitglieder des Kirchenteams Tische, Bänke, Getränkekisten und viele andere Kleinigkeiten vor, um diese auf dem Marienplatz und vor der Marienkapelle in Unterbimbach aufzustellen. Außerdem wurde die Herz-Mariä-Statue an der Ecke Lütterzer Straße/ Milseburgstraße mit Kerzen und Fackeln dekoriert.

Wie so oft in diesem Jahr, passten auch beim letzten Gottesdienst dieses Wallfahrtsjahres nicht alle Gläubigen in die Marienkapelle, sodass auch noch zahlreiche Gottesdienstbesucher vor der Kapelle der Heiligen Messe folgten. In seiner Predigt ermutigte Pfarrer Hartel die Gläubigen dazu, sich Maria immer wieder als liebevolles Vorbild zu nehmen. Maria als Vorbild darin, rücksichtsvoll auch mit denen zurecht zu kommen, die einem das Leben nicht immer leicht machen. Durch ihr Vorbild hat Maria schon ungezählte Menschen zu Christus geführt, diese Aufgabe traut Gott auch uns zu. Auch wir dürfen zum Vorbild für andere werden. „Laden Sie doch mal wieder jemanden dazu ein, mit zum Gottesdienst zu kommen, der früher öfter ging und heute, warum auch immer, nicht mehr kommt.“ so unser Pfarrer.

Bereits vor dem Gottesdienst wurden kleine Windlichter an die Gottesdienstbesucher ausgeteilt. Diese wurden am Ende angezündet und so konnte die Lichterprozession durch Unterbimbach beginnen. Unter dem Schutz der Bimbacher Feuerwehrkameraden konnte auch in finsterer Nacht keinem etwas passieren.

An der Herz- Mariä- Statue angekommen, wurden einige Gläubige überrascht von diesem Kleinod, welches in den letzten Jahrzehnten offensichtlich im dörflichen Gedächtnis in Vergessenheit geraten war.

Am Ende kamen einige Gläubige noch einmal auf dem Marienplatz zusammen, um bei einem kühlen Getränk und kleinen Gebäckstückchen diesen Abend mit einem schönen Gespräch zu beschließen. Auch unser Pfarrer ließ es sich nicht nehmen und kam mit einigen Gottesdienstbesuchern ins Gespräch.

Zum Schluss dieses ausführlichen Berichtes gilt es von Herzen allen zu danken, die diesen festlichen Tag möglich gemacht haben. Vielen Dank den Mitgliedern des Kirchenteams, welche den Empfang auf dem Marienplatz vor- und nachbereitet haben, der Straßengemeinschaft in der Marienstraße, welche uns den Platz zur Verfügung gestellt und hergerichtet haben. Außerdem ein großes Dankeschön an unsere Messdiener, welche ihren Dienst treu und zuverlässig verrichtet haben – wieder einmal! Außerdem der Bimbacher Feuerwehr, auf die einfach Verlass ist, wenn man sie braucht.

Einen kleinen Nachschlag gibt es in diesem Jahr dann doch noch. Am 5. Dezember findet in der Schnepfenkapelle, am 12. Dezember in der Schlingenkapelle (Jossa) und am 19. Dezember in der Marienkapelle noch eine Roratemesse, jeweils um 7:30 Uhr, statt. Gastprediger sind an diesen Adventsmorgenden Pater Bartlomiej Cytrycki, Pfarrer Winfried Bittner und Domkapitular Roth.

 

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