AN WEN WENDE ICH MICH


Hier können Sie sich über dem Empfang der Sakramente informieren. - Hinweis: Diese Seite ist noch nicht vollständig und wird aktuell noch ergänzt.

Taufe

Taufe
Taufe
 Informationen / Anmeldung
Ablauf
Erwachsenentaufe
Pastoraler Hintergrund
 Informationen / Anmeldung

Die Feier der Kindertaufe in unserer Gemeinde:

  • Bitte achten Sie auf die Veröffentlichung der Tauftermine in den jeweiligen Kirchorten. Diese können Sie in den Pfarrbüros erfragen.
  • Melden Sie sich frühzeitig im Pfarrbüro zur Absprache des Tauftermins und zur Vereinbarung eines Taufgesprächs.
  • Es können auch mehrere Kinder in einer gemeinsamen Feier getauft werden.
  • Auch die musikalische Gestaltung kann ganz individuell sein oder klassisch

  • Die Eltern und Paten können Teile der Tauffeier selbst mitgestalten.
  • Zur Taufe wird eine Patin oder ein Pate benötigt. Diese bzw. dieser muss der katholischen Kirche angehören und getauft und gefirmt sein.
  • Zum Nachweis der Zugehörigkeit zur katholischen Kirche ist ein Auszug aus dem Familienbuch der Taufgemeinde erforderlich, wenn die Patin oder der Pate nicht im Bereich unserer Pfarrei lebt.
Ablauf

Die Taufe findet in einem Gottesdienst in einer Kirche oder Kapelle statt. Es werden regelmäßig (monatlich) Tauftermine an jedem Kirchort angeboten.

Die Taufe kann sich nach Absprache auch an eine Gemeindemesse anschließen.

Sofern ein Taufspender (Priester, Diakon) von außerhalb der Pfarrei seitens der Familie gefunden wird, kann ein individueller Tauftermin mit dem Pfarrbüro abgesprochen werden.

Erwachsenentaufe

Bei der Praxis der Erwachsenen-Taufe geht in der Regel ein Katechumenat (Glaubenskurs) voraus; in diesem wird der Taufbewerber in den Wahrheiten des Glaubens unterwiesen und zu diesem bewussten "Ja" hingeführt. Üblicherweise feiern Erwachsene ihre Taufe, Erstkommunion und Firmung in derselben Feier, so wie es ursprünglich in der Urkirche gehandhabt wurde.

Pastoraler Hintergrund

Die Taufe ist das fundamentale und erste Sakrament. Gott selbst ruft den Menschen in der Taufe beim Namen und nimmt ihn in die Kirche auf. Die Taufe nimmt den Menschen aus der Macht der Sünde und des Todes heraus und steht so quasi am Eingang der Kirche: Denn durch den Kreuzestod und die Auferstehung Jesu Christi werden wir in der Taufe bereits mit dem neuen, ewigen Leben beschenkt. Indem wir immer wieder persönlich dazu ja sagen, besonders in der Firmung, wird dieses Sakrament voll wirksam.

  • Taufe ist ein in Freiheit geschlossener Bund zwischen Mensch und Gott.
  • Die Taufe nimmt den Getauften hinein in die Gemeinschaft der Kirche.
  • Der Täufling wird aus den Elementen der Schöpfung (=Wasser) und dem Geist Gottes "neu geboren" zu ewigem Leben.

Erstkommunion

Kommunion
Kommunion
 Informationen / Anmeldung
Ablauf
Pastoraler Hintergrund
 Informationen / Anmeldung
  • Anmeldungen in den Pfarrbüros: Bitte auf Veröffentlichungen auf der Homepage und in den Gemeindeblättern der Gemeinden Bad Salzschlirf, Großenlüder und Hosenfeld achten! Alle Kinder, welche dem Alter nach, nach den Sommerferien, die dritte Klasse besuchen, bekommen automatisch durch das Pfarramt eine Einladung zur Erstkommunionvorbereitung. Sollten Sie diese Einladung nicht bis zum 1. August bekommen haben, so können Sie per Download die Anmeldung herunterladen. Die Anmeldung muss bis zum Ende der Sommerferien im Pfarramt vor Ort eingeworfen werden.
  • Vorbereitung beginnt in der Regel kurz nach dem Beginn des dritten Schuljahres.
  • Die Vorbereitungszeit wird durch unterschiedliche Angebote für die Kinder, aber auch die ganze Familie gestaltet.
  • Bei regelmäßigen Gruppenstunden treffen sich die Kinder in einer festen Gruppe und lernen dort, gemeinsam mit mehreren Katecheten (meistens Mütter oder Väter der Erstkommunionkinder), den Glauben und die Kirche näher kennen.
  • Bei WEG-Gottesdiensten, welche etwa sechs Mal stattfinden, gehen die Gemeindereferenten oder Diakone noch einmal intensiver auf einzelne Themen der Erstkommunionvorbereitung und dem Ablauf der heiligen Messe ein.
  • Ein Höhepunkt in jedem Jahr ist das gemeinsame Wochenende in der Rhön. Dort gehen die Kinder das erste Mal zur Beichte und haben rundum eine intensive und freudige Zeit inmitten der schönen Natur.
Ablauf

Erstkommuniontermine 2025 & 2026

27. April 2025 in: Großenlüder, Bad Salzschlirf, Hainzell bzw. Blankenau

04. Mai 2025 in: Bimbach, Hosenfeld

11. Mai 2025 in: Müs

12. April 2026 in: Bimbach, Hosenfeld

19. April 2026 in: Großenlüder, Bad Salzschlirf, Hainzell bzw. Blankenau

26. April 2026 in: Kleinlüder

HINWEIS: Die Termine können nur unter der Voraussetzung sicher angeboten werden, solange in unseren Gemeinden drei Priester ihren Dienst ausüben.

Sofern in einem Kirchort weniger als zehn Erstkommunionkinder in einem Jahrgang angemeldet werden, wird die Erstkommunionfeier in der Regel mit dem nächstgelegenen Ort zusammengelegt oder es gibt alle zwei Jahre eine Erstkommunion mit dem nachfolgenden Jahrgang zusammen.

Pastoraler Hintergrund

Das Fest der Erstkommunion gehört zu den Highlights im Leben eines katholischen Kindes. Die Vorbereitung auf dieses Fest beginnt in der Regel kurz nach dem Beginn des dritten Schuljahres. Alle Kinder, welche dem Alter nach, nach den Sommerferien, die dritte Klasse besuchen, bekommen automatisch durch das Pfarramt eine Einladung zur Erstkommunionvorbereitung. Sollten Sie diese Einladung nicht bis zum 1. August bekommen haben, so können Sie per Download die Anmeldung herunterladen. Die Anmeldung muss bis zum Ende der Sommerferien im Pfarramt vor Ort eingeworfen werden.

Die Vorbereitungszeit wird durch unterschiedliche Angebote für die Kinder, aber auch die ganze Familie gestaltet. Bei regelmäßigen Gruppenstunden treffen sich die Kinder in einer festen Gruppe und lernen dort, gemeinsam mit mehreren Katecheten (meistens Mütter der Erstkommunionkinder), den Glauben und die Kirche näher kennen. Bei WEG-Gottesdiensten, welche etwa sechs Mal stattfinden, gehen die Gemeindereferenten oder Diakone noch einmal intensiver auf einzelne Themen der Erstkommunionvorbereitung und dem Ablauf der heiligen Messe ein. Ein Höhepunkt in jedem Jahr ist das gemeinsame Wochenende in der Rhön. Dort gehen die Kinder das erste Mal zur Beichte und haben rundum eine intensive und freudige Zeit inmitten der schönen Natur.

Doch wozu das Ganze eigentlich? Die Erstkommunion bzw. der erste Empfang der Heiligen Eucharistie zählt zu den Initiationssakramenten der Kirche. Also zu den Sakramenten die am Beginn des Glaubenslebens stehen. Sakramente sind die sichtbaren und spürbaren Zeichen, die Gott uns Menschen als Beweis seiner Liebe und dauerhaften Anwesenheit durch Jesus geschenkt hat.

In der Heiligen Eucharistie wird die Liebe und Anwesenheit Gottes besonders spürbar. Gemeinsam mit den orthodoxen Christen glauben wir als Katholiken, dass sich während der Heiligen Messe Brot und Wein, in den Leib und das Blut Christi verwandeln. Mit dieser Wandlung ist keine äußerliche Verwandlung gemeint. Die Wandlung ist kein Zaubertrick! Die Wandlung von Brot und Wein meint, dass durch diese beiden Lebensmittel, Gott wirklich greifbar in unser menschliches Leben kommt. Die Heilige Eucharistie ist somit buchstäblich das tägliche Brot, um als Katholik geistlich leben zu können. Aus diesem Grund feiern wir in unseren Kirchen jeden Tag die Heilige Messe.

    Eheschließung

    Kommunion
    Kommunion
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    Ablauf
    Pastoraler Hintergrund
     Informationen / Anmeldung

    Ehe – ein Bund zwischen zwei Menschen und Gott

    Was brauchen Sie in der Vorbereitung auf eine kirchliche Trauung:

    • Eine rechtzeitige Abklärung eines Termins mit einem Geistlichen (Priester, Diakon) und eine Kirche oder Kapelle, die zum Rahmen und der Größe der Hochzeitsgesellschaft passt.
    •  Zwei Trauzeugen, die mit ihrer Unterschrift bezeugen, dass die Ehe geschlossen wurde.
    • Eheringe, die sich die Brautleute während der Trauung gegenseitig anstecken.
    • Einen Auszug aus dem Familienbuch für den oder die katholischen Ehepartner, die nicht auf dem Gebiet der Pfarrei Heiligkreuz getauft wurden.
    • Eine Taufbescheinigung für den oder die nichtkatholische christliche Partnerin bzw. den nichtkatholischen christlichen Partner von der Taufpfarrei.
    • Absprachen über Liedauswahl und Musikbeiträge im Trauungsgottesdienst mit dem Geistlichen, der die Trauung leiten wird.
    • Bei konfessionsverschiedenen Trauungen kann die Trauung entweder von einem evangelischen Pfarrer, einer evangelischen Pfarrerin, einem katholischen Pfarrer oder Diakon oder von jeweils einem Geistlichen aus jeder der beiden Konfessionen geleitet werden. Im letzten Fall ist festzulegen, in welcher Kirche die Trauung stattfindet. Hieraus ergeben sich die Zuständigkeiten bei den Aufgaben der Geistlichen im Trauungsgottesdienst.

    Wir freuen uns, wenn wir Sie auf dem Weg in die Ehe begleiten dürfen.

     Bitte sprechen Sie uns bei Fragen an:

    Pfarrer Joachim Hartel

    Pfarrer
    Pfarrer

    Tel: 06648 / 7461

    "Mein Herr und mein Gott"

    Pfarrer Till Hünermund

    Hünermund
    Hünermund

    Tel: 0661 / 87341

    „Die Freude am Herrn ist eure Stärke.“ (Neh 8,10)

    Pfarrer Sebastian Latsch

    Latsch
    Latsch

    Tel: 06650 / 9186176

    Stat crux dum volvitur orbis. – Das Kreuz steht fest, während sich die Welt weiterdreht.

    Ablauf

    Die Trauung findet in einer Kirche oder einer Kapelle statt. Ein Garten oder ein anderer schöner Ort sind zwar sicher schöne Plätze für eine Hochzeitsfeier, sie sind jedoch nicht für eine kirchliche Trauung geeignet, da es sich um ein Sakrament handelt, das vor Gott und den Menschen geschlossen wird. Auf dem Gebiet unserer Pfarrei gibt es insgesamt vierzehn Kirchen und Kapellen in unterschiedlicher Größe, Ausgestaltung und Lage.

    Der Gottesdienst zur Trauung ist im Regelfall (bei zwei katholischen Partnern - einer Frau und einem Mann) eine Heilige Messe. Sie kann auch im Rahmen einer Wort-Gottes-Feier oder in einem ökumenischen Gottesdienst stattfinden. Dann wird in der Regel ein Diakon die Trauung leiten bzw. gemeinsam mit einem evangelischen Geistlichen durchführen. 

    Pastoraler Hintergrund

    Ehe – ein Bund zwischen zwei Menschen und Gott

    Die Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau wird dann zu einer christlichen Ehe, wenn sie in beiderseitigem Einvernehmen als unwiderruflicher Bund vor einem Geistlichen in einer Kirche geschlossen ist.

    Nach katholischem Verständnis wurde das Sakrament der Eheschließung von Jesus selbst eingesetzt und begründet ein lebenslanges Bündnis, das auf Liebe, gegenseitige Fürsorge und die Zeugung und Erziehung von Nachkommen ausgerichtet ist. Das Ehesakrament spenden sich die beide Partner gegenseitig vor einem Priester oder Diakon, den Trauzeugen und der Gemeinde. Die Eheschließung findet in einer Heiligen Messe oder in einer Wort-Gottes-Feier statt. Die Wort-Gottes-Feier ist vor allem die passende Feier, wenn einer der Ehepartner nicht der katholischen Kirche angehört.

    Zur Vorbereitung auf eine Eheschließung empfiehlt sich ein Ehevorbereitungskurs, den Besuch der Brautleute gemeinsam besuchen. Ein Ehevorbereitungsprotokoll, das im Rahmen eines ausführlichen Gesprächs mit einem Geistlichen – vornehmlich dem Ortspfarrer oder Trauungsgeistlichen – angefertigt wird. Hier werden für die Trauung wichtigen Daten aufgeschrieben, aber auch geprüft, ob die Ehe aus freier Entscheidung und im christlichen Sinne eingegangen werden soll. Gegebenenfalls werden Hinderungsgründe für das Eingehen einer christlichen Ehe besprochen und nach Möglichkeit ausgeräumt. Für ein erstes Vorgespräch zur Terminfindung empfiehlt es sich, frühzeitig im Pfarrbüro einen Termin zu vereinbaren. Das Ehevorbereitungsprotokoll jedoch sollte erst in den letzten sechs bis acht Wochen vor der Trauung erstellt und unterzeichnet werden, wenn ansonsten keine Hinderungsgründe für eine Ehe bekannt sind.

    Den Eheleuten, hier den katholischen Partnern, wird empfohlen, vor der Spendung des Ehesakraments das Sakrament der Versöhnung (Beichte) zu empfangen.

      Beichte / Sakrament der Versöhnung

      Beichtgespräch
      Beichtgespräch
       Informationen / Anmeldung
      Ablauf
      Pastoraler Hintergrund
       Informationen / Anmeldung

      Die Beichte ist besser als ihr Ruf:

      Vergebung Gottes erfahren und inneren Frieden wiederfinden

      Die Beichtgelegenheiten:

      Jederzeit besteht die Möglichkeit, individuelle Beichttermine zu vereinbaren. Am besten nach telefonischer Vereinbarung unter

      Tel. 06648/7461 bei Pfr. Joachim Hartel

      Tel. 06648/61617 bei Pfr. Till Hünermund

      Tel. 06650/254 bei Pfr. Sebastian Latsch

      Regelmäßige Beichtmöglichkeiten in der Umgebung:

      In der Beichtkapelle des Klosters Frauenberg

      - Werktags (Mo-Sa) jeweils von 9:00 bis 11:00 Uhr

      - und von 15:00 bis 17:30 Uhr (außer am Mittwochnachmittag)

      Beichtgelegenheit im Jahreskreis:

      In der Fasten- und Adventszeit wird in der St. Georg Kirche Großenlüder ein Abend der Versöhnung (Bußgottesdienst) mit der Möglichkeit der Einzelbeichte angeboten.

      Erstbeichte:

      Kinder werden im Rahmen der Erstkommunionvorbereitung auf den Empfang des Bußsakramentes vorbereitet.

      Gesprächsseelsorge:

      Neben der Beichte bieten wir Ihnen gerne auch die Möglichkeit mit einem der Priester oder SeelsorgerInnen ein Gespräch über Glaubens- und Lebensfragen an.

      Ablauf

      "Der Herr hat Dir die Sünden vergeben, gehe hin in Frieden!"

      Priester Werkzeug der Vergebung:

      Beichten dürfen Sie bei jedem Priester und auch außerhalb der eigenen Heimatgemeinde. NICHT der Priester vergibt, das kann nur Gott! 

      Er ist selbst Sünder und braucht die Vergebung. Durch die Weihe und die Beauftragung des Bischofs wurde er dazu bestimmt die Vergebung Gottes (Schuldlossprechung) auszusprechen und der Überbringer der Erlösungs-Nachricht zu sein.

      Beichtvoraussetzung – der Eigenbeitrag:

      Damit Ihnen im Sakrament der Beichte Vergebung zugesprochen werden kann, müssen Sie Ihre Fehler und Sünden vorher auch bereuen und den ehrlichen Vorsatz fassen, nach der Beichte nicht mehr zu sündigen.

      Beichtort:

      Sie dürfen entscheiden, ob Sie im Beichtstuhl oder im Beichtraum in der Kirche beichten möchten. Gerne dürfen Sie ein Beichtgespräch im Pfarrhaus, bei sich zuhause oder beim Spaziergang wünschen.

      Vorbereitungsschritte auf die Beichte: 5x „B“

      1. Besinnen – ich denke über die Liebe Gottes und mein Leben nach und werde mich meiner Sünden bewusst.

      Eine Gewissenserforschung (Beichtspiegel) aus dem Gotteslob kann dabei helfen: GL Nr.: 598, 1-7 (für Kinder)

      oder GL Nr.: 601, 1-6 (für Jugendliche/Erwachsene)

      2. Bereuen – im Gebet bitte ich Gott um Verzeihung.

      3. Bessern – ich entscheide mich in Zukunft besser zu machen.

      4. BeichtenAblauf:

      - Jetzt gehe ich in den Beichtstuhl/Beichtraum

      - Ich beginne mit dem Kreuzzeichen und sage: Im Namen des Vaters und...

      - Ich bekenne meine Sünden. Ich habe...

      - Wenn ich fertig bin, kann ich sagen:

      Dies sind meine Sünden. Ich bitte um Verzeihung.

      - Dann spricht der Priester mit mir. Im Auftrag Christi spricht er mich los von meinen Sünden und zum Schluss verabschiedet mich.

      5. Büßen – Nun danke ich Gott in Stille für seine verzeihende Liebe und bete das Bußgebet oder erfülle das Bußwerk für meine Sünden als Genugtuung.

      Pastoraler Hintergrund

      „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein“

      Dass wir Fehler machen, gehört zu den Erfahrungen jedes Menschen. Ab und zu sagen wir: „Aus Fehlern lernt man“. Manchmal haben Fehler auch weiterreichende Konsequenzen, die wir spüren, wenn z.B. Beziehungen gestört werden. Da sprechen wir als Christen von Sünde, wenn die Beziehung zu Gott, zu den Mitmenschen und zu uns selbst gestört ist.

      Es tut da gut, sich jemanden anvertrauen zu können, sich auszusprechen, die eigenen Schwächen und Fehler anzuschauen und Vergebung zu erfahren. Genau das wird uns im Sakrament der Buße geschenkt.

      Jesus ist der große Menschenkenner. Er weiß um diese verzwickte Situation des Menschen und verkündet deshalb die Vergebung Gottes, die weit über menschliches Verzeihen hinausgeht: Es wird alles wieder gut! So etwas kann nur Gott selbst versprechen. Nur er hat das Wort, das die zerbrochenen Herzen heilt. Nur er kann auch die krummsten Dinge, die Menschen gedreht haben, grade und rein machen. Wenn wir als Menschen seine Vergebung annehmen und in sich wirken lassen, tut Gott das auch wirklich. Dies geschieht in vielen Formen der Versöhnung, besonders im Sakrament der Beichte.

      "Wem Ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem Ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert." In diesem Wort Jesu aus dem Johannesevangelium sieht die Kirche die Stiftungsgrundlage für jenen Versöhnungsauftrag, den schon die Urkirche praktizierte. Als Buße wird die Abkehr von der Sünde und die Zuwendung zu Gott bezeichnet. Die Buße ist ein ständiger Vorgang im Leben des Christen. Als Christen vertrauen wir darauf, dass Gott uns gnädig ist.

      Krankensalbung

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      Weihesakrament

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